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Was gehört in ein Leistungsverzeichnis?

Halten Sie fest, welche Flächen gereinigt werden sollen, welche Arbeiten dazugehören und in welchem Turnus sie anfallen.

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Räume nach Nutzung erfassen

Listen Sie Eingänge, Flure, Sanitärbereiche und weitere Räume getrennt auf. Erfassen Sie je Bereich die ungefähre Fläche, den Bodenbelag und besondere Bedingungen wie Zugangsbeschränkungen oder empfindliche Oberflächen.

Tätigkeiten und Turnus konkret benennen

Formulieren Sie jede Aufgabe so, dass beide Seiten denselben Umfang verstehen. Ein möglicher Eintrag wäre: „Haupteingang, geeigneten Hartboden montags, mittwochs und freitags feucht wischen. Schmutzfangmatte an diesen Tagen absaugen.“

Zuständigkeiten vor dem Start klären

Halten Sie fest, wer den Zugang organisiert, wer Verbrauchsmaterial bereitstellt und an wen Rückmeldungen gehen. Wenn sich die Nutzung ändert, passen Sie den betreffenden Eintrag gemeinsam an.

Leistungsgrenzen und Sonderleistungen festlegen

Ein gutes Leistungsverzeichnis beschreibt nicht nur die vereinbarten Reinigungsarbeiten, sondern auch deren Grenzen. Dazu gehört beispielsweise, welche Verbrauchsmaterialien bereitgestellt werden, welche Flächen zugänglich sein müssen und welche zusätzlichen Arbeiten gesondert beauftragt werden.

Grundreinigungen, besondere Fleckenentfernungen oder zusätzliche Glasreinigungen sollten ausdrücklich geregelt werden, wenn sie nicht Bestandteil der laufenden Unterhaltsreinigung sind.

Klare Vereinbarungen schaffen Transparenz und helfen, Missverständnisse bei der späteren Ausführung zu vermeiden.

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